Dienstag, 9. Dezember 1980

John Lennon


Heute ist etwas Schreckliches passiert!


Der Ex-"Beatle" wurde 1980 von Mark David Chapman,
einem verrückten Fan, vor seinem Haus in New York erschossen.

* 1940 †1980


W O M A N

Woman I can hardly express,
My mixed emotion at my thoughtlessness,
After all I'm forever in your debt,
And woman I will try express,
My inner feelings and thankfullness,
For showing me the meaning of succsess,
oooh well, well,
oooh well, well,

Woman I know you understand
The little child inside the man,
Please remember my life is in your hands,
And woman hold me close to your heart,
However, distant don't keep us apart,
After all it is written in the stars,
oooh well, well,
oooh well, well,

Woman please let me explain,
I never mean(t) to cause you sorrow or pain,
So let me tell you again and again and again,
I love you (yeah, yeah) now and forever,
I love you (yeah, yeah) now and forever,
I love you (yeah, yeah) now and forever,
I love you (yeah, yeah)...

Samstag, 19. April 1980

Grand Prix Eurovision


Grand Prix Eurovision

Am besten finde ich Belgien mit "Euro-Vision"
danach Luxenburg mit "Papa Pinguin"
und Norwegen mit "Samec Ecnar"

Gewonnen hat Irland mit Johnny Logan "What`s another Year"
Platz 2 Deutschland, mit Katja Epstein`s "Theater"
udn auf Platz 3 die Schweiz mit Paola`s "Cinema"


Sonntag, 13. Januar 1980

13. Geburtstag

Was bekommen Teenager 1980
zum 13. Geburtstag geschenkt?

Ich habe damals alles gut aufgeschrieben
und mag es gerne wieder geben. ☺


[ Selbstgemaltes Sarah Kay-Bild von CapriCe ]


- Sarah Kay-Dosen
- Ein Tagebuch
- Einen Pulli
- Eine Reit-Barbie
- Ein Monchichi
- Ein Mikroskop
- Ein Mastermind
- Ein Holly Hobbie Füller
- Briefpapier
- Malen nach Zahlen
- Kerzen-Lach-Schlumpf


[ Schlumpf-Aufkleber aus CapriCe Diary ]

Freitag, 14. Dezember 1979

Uptown Girl 12


Uptown Girl 12

Mit der Zeit hatte Anna hatte fast alle Weihnachts-Geschenke für ihre Familie und ihre Freundinnen soweit zusammen bekommen.


Für Linda hatte sie ein schönes Snoopy- Glas mit eingravierten Namen gekauft, ihre Schwester sollte einen weißen Lidschatten und den dazupassenden Lippenstift bekommen und Annas Mutter würde sie sicher über den braunen Wollkorb freuen, gefüllt mit grauer und gelber Wolle.


Woher sollte sie auch ahnen, dass sie von Linda einen Mordillo- Zahnputzbecher mit ihrem eingravierten Namen geschenkt bekommen sollte, von ihrer Schwester ihrer Schwester einen Schminkpinselset und ihren lang ersehnten Snoopy-Button, der sie unweigerlich an Joop erinnern würde, und von ihren Eltern vier knallrote Coca- Cola Handtücher.


„Doch nicht schon für die Aussteuer?“, wäre sicher ihre Antwort gewesen, doch es sollte schlimmer kommen.

Denn insgeheim hoffte Anna, dass das beibehaltene Kindheitsritual, (( von wegen, der Nikolaus bringt dem Weihnachtsmann den Wunschzettel vorbei usw.)), immer noch funktionierte, - natürlich allein der kleinen Schwester zu Liebe-.


Sicher, die Duft- und Räucherkerzen wären nett und schön, aber diesmal müssten es die neuen LP`s von Depeche Mode sein , denn wären schon mehr als schenkenswert.

So sollte Heilig Abend unvergessen bleiben für Anna, nicht dass tatsächlich der Wunschzettel den Weg zum Santa verlorengegangen schien und das Weihnachtsessen auch nicht ganz ihr Fall war ( Rotkraut auf ganzer Gans) sondern, dass unter dem Lametta behangenen Baum ein roter Aktenkoffer für die Schule lag (völlig uncool) , rote und graue Wolle und Stricknadeln in Größe 6 (ach nein, das Strickfieber ist längst vorbei), sowie 8 Coca- Cola-Gläser und ein Mülleimer ( Taaaarzan, hilf mir!)

neben einer LP von Tears For Fears (die hatte ich doch schon doppelt!).


„Und wo sind meine richtigen wichtigen Geschenke, wie die LP`s von DM????“, grummelte Anna, und setzte sich enttäuscht vor den TV, um die Drombuschs zu gucken. In Gedanken bei Mac Donalds, mit dem gesunden Muß an Fritten, Cheeseburgern, und den leckeren Apfeltaschen. ...


To be continue

© Capri


Mittwoch, 14. November 1979

Uptown Girl 11


Uptown Girl 11


Als Anna am nächsten Tag auf dem Behandlungsstuhl saß und das ungeliebte Geräusch des Bohrers vernahm, dachte sie weder an Michael oder an Karl Heinz,

sondern eher Georgio Moroder „Spiel mir das Lied vom Tod!“


Die Filmmusik von Ennio Morricone ging ihr schon seit ihren Zahnschmerzen nicht aus dem Kopf, doch als sie nun das hämische Grinsen ihres Zahnarztes über sich sah,

hätte sie am liebsten Henry Fonda kopiert und ihm eine Ladung Kautabak entgegen gespukt.


„Ich hasse Zahnärzte!“, schimpfte sie, „aber ich hasse ja noch viel mehr die Zahnschmerzen!“, jammerte sie kleinlaut.

„Erst kann ich das Kölnerspiel nicht zuende sehen, dann kann ich nicht wie geplant nach IKEA fahren, denn mit dieser blöden Betäubung, sehe ich ja aus wie John Marrick, der Elefantenmensch und zum guten Schluss haucht dieser El Dentico

aus einem Möchtegern Italo- Film mir auch noch seine Wrigleys Spearmint Gum- Fahne entgegen, womit habe ich das verdient?“


Anna verschob ihre Einkäufe bis auf Weiteres.

Wissend, dass die Verletzungen, die ihre Weisheitszähne hinterlassen hatte,

verheilen und sie wieder in Ruhe das Leben der Achtziger Jahre genießen würde,

freite sie sich auf die bevorstehenden Bummel, über die verschiedenen Weihnachtsmärkte.

„So kann ich mir noch ein paar Gedanken für das bevorstehende Weihnachtsfest machen!“


Zum Trost für ihre angeschwollenen Wange kam Gaby noch auf ihrem Mofa vorbei

und schenkte Anna eine selbstaufgenommene Kassette.

„Ist `ne 90er MC, weil die 120er immer so schnell reißen,

aber echt coole Musik drauf, hab ich Tagelang vor dem Radio vorgesessen, hör mal rein!“

Gaby spulte an dem silbernen Grundig HIFI- Turm von Anna herum und spielte sämtliche Stücke von Paul Young, Elton John, Musical Youth, Righeira, Trio, BJH, Kajagoogoo, Nena, SMG, Gazebo, Shakin Stevens, Bonnie Tyler, FR. David, Chris de Burgh, Geier Sturzflug, Kim Wilde, Laid Back usw. vor.


“Ist juuuut.. Gaby! Ich sag ja, bist ein echter Schatz, ich freue mich sehr, danke Goldlocke!” Gaby war Rothaarig und liebte diesen Namen sehr.[[smile]]

„Ist sozusagen auch schon dein Weihnachtsgeschenk, du Pflaume!“

„Oh warte, ich hab auch etwas für dich, mein Schatz!“, fiel es Anna siedend heiß ein.

Gaby rutschte ganz nervös auf dem Styroporkügelchen gefüllten Nylonsitzkissen

und streckte ihre neonfarbig bemalten Fingernägel nach dem Geschenk aus,

dass Anna ihr hinstreckte.

„Was ist den das? Sieht aus wie eine VHS- Kassette?

Cool.. was ist drauf? Rambo? Rocky, Staying Alive, etwa -Die Klapperschlange- mit Kurt Russel? Nu komm, Anna, mach es nicht so spannend.“ Gaby stöhnte auf und hing Anna an den Lippen, als diese ihr leise zuflüsterte:

„ Alle sechs neuen Folgen vom TRAUMSCHIFF hab ich dir aufgenommen!“

„Ich bringe dich um, Anna!“ [[zwinker]]


© Capri




Sonntag, 14. Oktober 1979

Uptown Girl 10


Uptown Girl 10

... so nebenbei erzählt ...


„Hallo Gaby, du sag mal, haste Lust, in`s Stadion zu fahren? Ich hab noch eine Karte frei, komm, ich schenk dir die Karte, kostet nur 8 DM. Stehplatz, Unterrang Süd, ja gleich in der Kurve, ja sicher, wenn ich es dir doch sage, okay.


Noch mal langsam, ganz für dich allein. BAYERN MÜNCHEN gegen den 1 FC KÖLN. ... Wie, die fahren...nach Müngersdorf? Ja klar, nehmt mich mit, sonst hätte wir uns am Eingang: 23 getroffen, nee umso besser... dann kommt mich abholen! Ja. Ich freue mich auch. Bis dann!“



Anna warf den grünen Hörer zielsicher hinter die Wählscheibe. „Mama, Gaby fährt mit zum Fußball, .. ich mach mich dann fertig. Um 15:30 Uhr geht das Spiel los.. ich werde gleich abgeholt. Gabys Eltern wollen eh nach Köln, die nehmen uns mit. Tschüßieeeeeee“

Als der goldene Mercedes von Gabys Eltern auf den Parkplatz vor dem Müngersdorfer Stadion fuhr, hatte Gabys Vater zufälligerweise nichts besseres zu tun,

als neben dem Wagen von den Rummenigges zu parken.



So hielt er gleich den Vater von Michael und Karl Heinz Rummenigge an und bat für Gaby und Anna um ein paar Autogramme. „Gott ist mir das peinlich!“, die Augen verdrehend entschuldigte sich Gaby für ihren Vater. Unauffällig zog Anna Gaby von ihren diskutierenden Eltern weg und rannte mit ihr Autogrammkarten winkend zum Stadion.


Dass das Spiel Bayern gegen Köln 0:2 von den Kölnern gewonnen wurde (selbst Litti, der Lieblingsfußballer von Anna schoss ein Tor) tröstete Anna nicht, da sie nach der ersten Halbzeit wegen schlimmen Zahnschmerzen nach Hause musste.


„So ein Pech aber auch!“, stöhnte Gaby, als sie die Straßenbahnkarten für Anna und sich kaufte, „aber dafür haben wir uns schön mit Karl Heinz über seinen kleinen Bruder Michael unterhalten können!“ Anna grinste und hielt sich ihre schmerzende Wange.


„Mann, meine Zahnschmerzen, aber wenn ich es mir so recht überlege, hätte ich mich so gerade noch von diesem Michael behandeln lassen, auch wenn es ein Bayer ist!“

„Anbohren, meinst du wohl eher?“, kicherte Gaby. „Freundchen, Freundchen, riskiere du keine dicke Lippe, dann kannst du gleich mit zur Behandlung gehen!!“ jammerte Anna und hielt ihr die Faust unter die Nase.


„Noch so`n Spruch, Kieferbruch!“, konterte Gaby und lacht laut. „Na komm, die nächsten Karten habe ich schon besorgt. Europapokal der Pokalsieger. U. Dozsa Budapest gegen 1 FC Köln, bis dahin hast du deine Zahnschmerzen vergessen.“

„Gaby.. du bist ein Schatz!“


© Capri


Freitag, 14. September 1979

Uptown Girl 9


Uptown Girl 9
>

Der nächsten Treffpunkt, dem Zoologischen Garten und wurden langsam wieder alle Münder und Augen aufgerissen. Insgeheim hoffte der ein oder andere vielleicht ein Mädel, wie „Christiane F.“ oder einen Typen, wie ihren Detlef zu entdecken.


Dieser Tag war schon war ein besonderes Erlebnis, Anna kam sich mit ihren Freundinnen wie billigen Statisten vor, wie sie sich entgeistert die Jugendlichen in ihrem Alter ansah und äußerlichen Unterschiede feststellen mussten. Einige dieser Berliner- Teenager identifizierten sich eher mit der Punkszene, als mit der Pop & Wave oder neuen deutschen Welle- Generation. Anna sah an sich herunter und kam sich so spießig vor, dass sie nicht einmal ihre modischen Aspekte gut hieß. Nachdenklich fütterte sie eine junge Ratte, eines gleichaltrigen Mädel, dass mit schwarzgeschminkten Augen, Sicherheitsnadeln in ihren zerstochenen Ohren, zerrissenen schwarzen Strümpfen und einer viel zu großen Lederjacke auf der Straße saß. Von überall erklang dieser Standardsatz, der hier in dieser pulsierenden Großstadt vollends ausgelebt wurde. „ Haste mal `ne Mark? “

Zur Vergnügen aller Schüler zog man weiter bis zum Ku-Damm, Ecke Joachimstaler Straße, um dort das Berliner Panoptikum zu besuchen. Hier erfuhr Anna und ihre Freundinnen die Geschichten von Leuten, die schon Geschichte schrieben oder zumindest im Begriff waren, Geschichte zu machen. In der –Götterdämmerung- fand man Figuren des Mittelalters vor, so wurden hier zum Beispiel Zigeunerinnen und Bauersfrauen in alltäglichen Situationen gezeigt. Die –Verließe- schreckten Anna eher ab, als dass sie die Mädchen neugierig machten, und im -medizinischen Kabinett- wurde es Anna sogar richtig übel, als sie sich die eingemachten Gläser genauer betrachtete. Das -Milieu- erfreute eher die Jungens aus der Klasse, zumal detailliert ein Bordell vorgestellt wurde, während sich die Mädchen im -TV- Studio- und im kleinen –Spiegelsaal- die Nasen platt drückten, schon allein um einmal neben Jimmy Hendrix stehen zu dürfen. Es lohnte sich wirklich, hierfür Zeit mitzubringen.

Am Abend, nach einem gemeinsamen Abendbrot, wurde es sehr lustig auf den Zimmer. Die Reisetaschen wurden endgültig ausgeräumt. Dann stritt man sich um die obersten Schrankfächer, Klamotten wurden vertauscht und versteckt. Irgendeiner schrie nach seinem blauen KAPPA- Pulli, die Nächste suchte ihren BEE-DEE- BH, gleich nach ihrem NIKE- Turnschuhen und die Dritte wiederum suchte ihr BIC- Feuerzeug und die KIM-Zigaretten und die Vierte vermisste gute Musik, die dann auch gleich laut vom Band ablief.


„ You- you’ re full of wonder, a fairest girl I see,

You, emotions get in stronger, why don’t you feel like me.

I feel in every second, my hearts recalled your name,

I’m searching for an answer, why don’t you feel the same?“


Das dadurch der ein oder andere Boytronic-Junge in das Zimmer angelockt wurde,

schien sozusagen unvermeidlich, allerdings auch, dass die Lehrer von dem Getümmel auf den Zimmern 145 Wind bekamen. Zuerst schien es, dass Anna und ihre Freundinnen würden wieder nach Hause geschickt werden. Doch nach einer langen Unterhaltung mit ihrer Henna gefärbten Mireille Matthieu- Haarschnittigen Deutsch und Englisch Lehrerin, sowie dem „ Tierfreund-Zeitschrift“ verkaufenden Bio- Lehrer, der nur in Wrangler Hosen, Birkenstock und Pullunder, mit aufgeklappten Polokragen herumlief, überzeugten die Schülerinnen ernsthaft, dass sie auch mit dem kleineren Übel leben könnten. Und das hieß in diesem Fall, zwei Tage Küchendienst! Danach hielten sich die Mädchen schwer zurück gehalten, weiter Türklinken mit Zahnpasta einzuschmieren und den Jungen Salz in die Zuckerdosen zu schütten.

Die nächsten Tage waren verplant, mit Senat und Museeumsbesuchen, Ausflüge und einer kleinen Reise, nach Ost-Berlin. Die Jungens überlegten sich schon vorher, was sie sich alles kaufen wollten, für die fünfundzwanzig Mark Zwangsumtausch und spekulierten auf Werkzeug, Küchenwaren, Süßigkeiten und Alkohol.


Jedoch enttäuscht, von all der übertriebenen Unfreundlichkeit der uniformierten Grenzler und den begegnenden Ostberlinern, blieb ein beklemmenden und ungutes Gefühl zurück, dass den jugendlichen „Wessis“ dumpf entgegenschwang. Annas Blicke wurden ebenso prüfend und auch ängstlich. Es fehlte ihr an Verständnis, zumindest ein paar Stangen Zigaretten oder ähnliches für ihr DDR-Geld zu kaufen und so verschenkte Anna schlussendlich ihre Münzen an einem Penner, der am Ostbahnhof saß und bettelte.

Am späten Abend sagte Anna im Kino zu ihrer Freundin Linda, „ Ist schon komisch, jetzt sitzen wir hier im Gloria in der ersten Reihe und sehen uns Psycho II an, aber die wurstigen übergroßen Finger von Anthony Perkins und das Messergewetzte hinter den Duschvorhängen können mich noch lange nicht so erschrecken, wie der Besuch heute in Ostberlin.“


„Mir geht es genauso!“, flüsterte Linda Popcorn kauend zurück.

„Aber irgendwie ist es schön, mit der ganzen Klasse hier zu sein,

ist ja doch `ne schöne Clique.“

„Pssst, es ist spannend, ja, Anna, hast Recht!“

„ Ja, ja. ... meine Güte, stell dir das noch mal vor,

ich darf gar nicht dran denken!“

„Was denn, Anna, mach hin!“

„Na, der Alexanderplatz und diese Kaufhäuser..

hattest du zum Beispiel diese veralteten Bindungen an den Skiern gesehen?“

„Anna, es ist gut, halt den Schnabel jetzt!“

„Ja, ... hm, und diese seltsamen Kochtöpfe, schon alles komisch .. irgendwie!“

„Anna!“

„Wenn wir in ein paar Tagen zurück sind,

werden die ganzen Vorstellungsgespräche auf uns zu kommen. Ganz sicher.. bald!“

„Anna!!! Wer will daran schon denken, wenn vor mir eine nackte,

tote Frau in der Eiswürfeltruhe unentdeckt bleibt?“

„Wie bitte, ...

Eiswürfel willst du jetzt haben? Hast du Duaaaaaaarst?“

„Sei endlich still.. mir ist schlecht!“

„Linda.. was hast du denn?“

„Shhh shhh.. Ruhe da vorne!“

„ Linda, warum würgst du denn so? Ist dir übel?“

„ Hust hust, spei spei!“

„Gott sei Dank sitzen wir in der ersten Reihe!

Mit dir kann man auch nirgends wo hingehen.

Du göbelst wie Werner aus den Wernerheften, Linda?

Das ist klassischer Würfelhusten, würde Meister Röhrig sagen,

oder hieß der Aurich, ich weiß es nimma.. Lindaaaaaaaaaaaargh !!!“


© Capri